Fotoserie: » Unser Stadtpark im Herbst. Ein bunter Rückblick. «

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Fotoserie: » Unser Stadtpark im Herbst. Ein bunter Rückblick. «

Fotoserie: » Unser Stadtpark im Herbst. Ein bunter Rückblick. «


So langsam wie sich die Blätter auch verfärben, setzt der Frost ein, fallen sie schneller ab als man denkt und übrig bleiben nur noch massenweise Haufen von Laub.

Jetzt, da es so kalt geworden ist, verlieren die meisten Bäume auch ganz schnell ihre Blätter; falls noch nicht geschehen. Der bunte Herbstzauber verliert somit an Tragweite und übrig bleiben nur noch kahle und trostlos aussehende Bäume. Aber halb so wild. Ich war letztens erst noch im Gütersloher Stadtpark und habe dort ein paar Bilder von der äußerst bunten Szenerie gemacht.
Viele sind es nicht geworden, da irgendwann das Licht auch immer weniger wurde (man mag es an den Bildern mit dem Sonnenuntergang erahnen) und ich außerdem auch kein Stativ dabei hatte. Das tat der Sache jedoch keinen Abbruch, da ich relativ zufrieden mit den Bildern bin die beim Spazieren durch den Stadtpark entstanden sind. Um ehrlich zu sein bin ich sogar echt erstaunt wie gut die Bilder am Ende (nach Photoshop 😛 ) geworden sind. Damit ihr euch besser verstehen könnt was ich meine, will ich euch an dieser Stelle auch direkt eine neue Spielerei vorstellen: Der Vorher-Nachher Slider.

Besagter Slider ist leicht erklärt. Ich habe ein Bild, das mit Hilfe eines Sliders durch den Anwender verändert werden kann. Der Anwender kann mit seiner Maus die Sliderlinie entweder nach links oder rechts ziehen. So erhält er zwei verschiedene Bilder. Ende. Praktische Beispiele folgen gleich noch. 😉

Was mir an dieser Sache besonders gut gefällt ist, dass der Betrachter sich ein direktes Bild davon machen kann, dass Fotografien nicht, oder meistens jedenfalls, einfach Out-of-the-camera überspielt und veröffentlicht werden. In der Regel, so ist es zumindest bei mir, wird noch sehr viel Zeit für die Nachbearbeitung benötigt. Angefangen über den Import in Adobe Lightroom, den Anpassen der Basics wie Schärfen, Objektivkorrektur und Entfernung der Chromatischen Aberration, bis hin zu den Details wie Belichtung, Kontrast und Farben. Der Großteil wird sogar in Lightroom erledigt, aber gewisse Kleinigkeiten müssen dann auch noch in Photoshop bearbeitet werden. Und so kann die Dauer der Bearbeitung eines Bildes von ca. 10min bis zu ein und mehr Stunden dauern; Panoramen außen vorgelassen, die brauchen ja bekanntlich immer etwas mehr Zeit.

Aber am Ende zählt ja nicht die reingesteckte Zeit, sondern das Ergebnis. Außerdem bin ich sowieso eher für „weniger ist mehr“ hinsichtlich der Bildbearbeitung. Poppige, knallige Farbfilter sind mir sowieso zuwider; zumindest wenn es um mit der DSLR geschossene Bilder geht!

Nun gut. Genug geplappert. Jetzt kommen die Bilder. Viel Spaß! 🙂

Jonas

stadtpark-feld

„Unknown title“ – Kameraeinstellungen: Iso – 200 | f/14 | 1/125 Sek. | Brennweite: 12mm | Panorama-Fotografie, bestehend aus fünf Bildern

„Spiegelsumpf“ – Kameraeinstellungen: Iso – 400 | f/8,0 | 1/60 Sek. | Brennweite: 12mm | HDR-Fotografie, bestehend aus drei Bildern

„Look at me“ – Kameraeinstellungen: Iso – 400 | f/8,0 | 1/60 Sek. | Brennweite: 19mm

„Mixed colors“ – Kameraeinstellungen: Iso – 500 | f/8,0 | 1/50 Sek. | Brennweite: 12mm

„The meadow“ – Kameraeinstellungen: Iso – 320 | f/8,0 | 1/160 Sek. | Brennweite: 12mm

„Evening perspective 1“ – Kameraeinstellungen: Iso – 400 | f/8,0 | 1/30 Sek. | Brennweite: 12mm | HDR-Fotografie, bestehend aus drei Bildern

„Evening perspective 2“ – Kameraeinstellungen: Iso – 400 | f/8,0 | 1/250 Sek. | Brennweite: 12mm

„The golden one“ – Kameraeinstellungen: Iso – 500 | f/8,0 | 1/50 Sek. | Brennweite: 12mm

„Upper golden view“ – Kameraeinstellungen: Iso – 400 | f/8,0 | 1/50 Sek. | Brennweite: 15mm

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